| Herausgeber: AG Stadtteilzeitung in Zusammenarbeit mit dem Stadtteilmanagement und der Stadt Schwerin Ansprechpartner: Hanne Luhdo, Zukunftswerkstadt Schwerin e.V. Dimitri Avramenko, Internationaler Bund Leitung: Hanne Luhdo Ehrenamtliche Redaktion: Dieter W. Angrick Rainer Brunst Horst Pfeifer Alexander Vais Zoja Vites Satz und Layout: Kurt Völskow Druck: cw Obotritendruck Schwerin Erscheinungsweise: vierteljährlich Webmaster: Steffen Mammitzsch Anschrift: Keplerstraße 4 19063 Schwerin Tel.: 0385 2000977 E-Mail: redaktion@turmblick-schwerin.de "Schweriner Turmblick" ist ein Projekt des Bund-Länder-Programm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt", gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, das Land Mecklenburg-Vorpommern und die Landeshauptstadt Schwerin
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Februar 2009 zur Startseite zurück | Seite 2 Endlich ist es soweit. Ins
„Eiskristall“ am Berliner Platz
kommt nach langem Leerstand
wieder Leben. „Wir freuen uns,
dass die Türen wieder offen stehen
und unser Verein jetzt einen
Kommunikations- und Kulturtreff
hat“, freut sich Ingrid Schersinski,
die als Bauherrin des
Trägervereins „Die Platte lebt“
in der Umbauphase die Fäden
für das Modellprojekt „Soziale Stadt“ fest in der Hand hat. Drei
Jahre lang wird der Treff im
Rahmen der Städtebauförderung
des Landes mit insgesamt
92.500 Euro unterstützt, ein
Drittel davon sind Eigenleistungen.
Nachdem die WGS als
Eigentümer eine Zwischendecke
eingezogen, die Fensterfront
erneuert und die Elektroarbeiten
abgeschlossen hatte,
begannen Mitglieder und Freunde
des Vereins mit den Malerund
Reinigungsarbeiten sowie
mit den nötigen Schönheitsreparaturen.
Am 5. März um 14 Uhr wird
die offizielle Einweihung mit
Schwerins Oberbürgermeisterin
Angelika Gramkow und vielen
anderen Gästen erfolgen. Und
am 8. März, zum Internationalen
Frauentag, steigt die erste
hauseigene Veranstaltung unter
dem Motto „Von Frau zu Frau“.
Evelyn Scheffler, Renate Rötz
und Doris Fandrich werden für
die Besucher da sein. Sie sind
bei „Planung und Technik“ über
das Programm Kommunal-
Kombi angestellt, das durch den
Europäischen Sozialfonds mitfinanziert
wird.
Neben einem regelmäßigen
Infofrühstück wird es Vorträge,
Lesungen und Ausstellungen
geben. Auch MueZi, die Stadtteilmaus,
will sich hier häuslich
niederlassen. Der Treff soll in
der Woche von 9 bis 18 Uhr und
am Wochenende von 9 bis 12
und 15 bis 18 Uhr allen offen
stehen, ob alleinstehend oder
alleinerziehend, Einheimischer
oder Migrant, Alt oder Jung.
„Wir wollen Beratungshilfen
vermitteln sowie bei Bewerbungen
und bei der Jobsuche helfen. ![]() Und wir wollen mit unserer ständigen Ausstellung zur Dreesch-Geschichte auch etwas für die Heimatgeschichte tun“, sagt Vereins- vorsitzende Hanne
Luhdo. Sie sind herzlich eingeladen,
ab März die Angebote
und den selbst gebackenen
Kuchen der Gastgeberinnen zu testen.Bild 1: Auch MueZi sah hin und wieder nach dem Rechten. Hier mit Peter Rötz Bild 2: Renate Rötz, Evelyn Scheffler und Doris Fandrich (v.l.n.r.) werden die Fäden im „Eiskristall“ in der Hand halten. Bild 3 und 4: Bernd Schwarz und Detlef Heckert übernahmen ehrenamtlich einen Großteil der Malerarbeiten und viele Ausbesserungsarbeiten. Bild 5:Wochenendeinsatz des Vereins „Die Platte lebt“ nach oben
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