| Herausgeber: AG Stadtteilzeitung in Zusammenarbeit mit dem Stadtteilmanagement und der Stadt Schwerin Ansprechpartner: Hanne Luhdo, Zukunftswerkstadt Schwerin e.V. Leitung: Hanne Luhdo Ehrenamtliche Redaktion: Dieter W. Angrick Carola Hoffmann Werner Brauer Alexander Vais Zoja Vites Horst Pfeifer Martina Etzrodt Satz und Layout: Steffen Mammitzsch Druck: TIN-Druck-Parchim Erscheinungsweise: vierteljährlich Webmaster: Steffen Mammitzsch Anschrift: Keplerstraße 4 19063 Schwerin Tel.: 0385 2000977 E-Mail: redaktion@turmblick-schwerin.de "Schweriner Turmblick" ist ein Projekt des Bund-Länder-Programm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt", gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, das Land Mecklenburg-Vorpommern und die Landeshauptstadt Schwerin
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Februar 2010 zur Startseite zurück | Seite 2Neujahrstreff im „Eiskristall“: Auch Angelika Gramkow kam 13. Januar 2010. Im „Eiskristall“ ist es trotz des Winterwetters angenehm warm. 50 Gäste nippen an Sekt oder Saft und probieren vom Büfett. Neujahrsempfang ist eigentlich nicht das richtige Wort. Es ist eher ein Neujahrstreff. Die einen kommen, um neue Kontakte zu knüpfen, die anderen, um alte zu vertiefen. Hanne Luhdo, Vorsitzende des Vereins „Die Platte lebt“, dankt auch im Namen des Stadtteilmanagements Neu Zippendorf/ Mueßer Holz für die gute Zusammenarbeit 2009. Wichtiger Partner ist die Schweriner Tafel, die das „Eiskristall“ wöchentlich mit Obst und Gemüse versorgt – vor allem für die Kinder, die den Treff am Berliner Platz besuchen. Ihr besonderer Dank gilt der WGS als „großzügiger und unkomplizierter Vermieter des Stadtteiltreffs“ sowie der SWG, die das Projekt „Ehrenamtliche Stadtteilordner“ finanziert. Überrascht nimmt sie selbst ein Dankeschön und Blumen von der Redaktion Turmblick entgegen. Ein Team vom NDR dreht am Rande einen Beitrag über Vereinsmitglied Steffi Uhl. Neben einer originellen „Wintertorte“, Kuchen und Schnittchen gibt es auch eine unterhaltsame Fotoshow. In 260 Bildern flimmert das Jahr noch einmal über die Leinwand. Und das ist nur ein Bruchteil der Veranstaltungen, Projekte und Initiativen, die auf dem Dreesch von den Vereinen und Einrichtungen organisiert wurden. Vieles davon wurde gefördert aus dem Programm „Soziale Stadt“. Nicht alle Fragen können an diesem Nachmittag im Small- Talk beantwortet werden, obwohl mehrere Mitglieder der Ortsbeiräte und auch die Oberbürgermeisterin gekommen sind. Wie geht es mit der Keplerpassage weiter, wenn real,- schließt? Was wird nun aus der Schwimmhalle am Dreescher Markt? Wann gibt es das kostenlose Mittagessen an den Grundschulen? Auch 2010 steht uns einiges bevor. Hoffentlich überwiegend Gutes. CH ![]() nach oben
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